Förderverein der Dresdner Philharmonie e.V.

In einer Zeit, in der öffentliche Mittel für Kunst und Kultur immer knapper werden, leistet der Förderverein mit Hilfe seiner Mitglieder und zahlreicher Verbindungen im In- und Ausland einen wirkungsvollen Beitrag dafür, dass die in über 140-jähriger Tradition gewachsene Dresdner Philharmonie auch in Zukunft den Ansprüchen gerecht werden kann, die von einem Spitzenorchester dieser Stadt erwartet werden.

GEGENSEITIG GEBEN
Der Förderverein hat wertvolle Instrumente erworben, zum Beispiel die vom Konzertmeister der Dresdner Philharmonie, Kammervirtuos Prof. Wolfgang Hentrich, gespielte Geige des berühmten italienischen Geigenbauers Santo Seraphin aus dem Jahr 1725. Seit seiner Gründung 1994 engagiert sich der Förderverein für einen erstklassigen Konzertsaal. Nun endlich können sich Publikum und Orchester auf einen international wettbewerbsfähigen, akustisch und architektonisch hervorragenden Saal freuen. Krönung des neuen Saales wird eine große Konzertorgel der Firma Hermann Eule aus Bautzen sein. Der Förderverein übernimmt dafür die Bauherrenschaft und finanziert das Instrument aus Spendengeldern. Die Landeshauptstadt  Dresden wird sich mit einem Zuschuss beteiligen. www.konzertorgel.com

Bei den persönlichen Mitgliedern des Fördervereins der Dresdner Philharmonie steht meist die ideelle Komponente im Vordergrund. Mit Firmen entwickelt der Förderverein individuelle Projekte und Verfahren der Zusammenarbeit, die für beide Partner gewinnbringend sind.

GEMEINSAM FEIERN
Der Förderverein tritt regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen in Erscheinung: Das „Musikalische Picknick” und „Philharmonic Flair”, unsere Sommerveranstaltungen in den Gärten von Schloss Albrechtsberg und Schloss Wackerbarth erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit wie der jährliche „Tanz in den Mai”, der seinen Gästen ein Tanzvergnügen mit erstklassiger Tanzmusik und ohne Frackzwang bietet.

GEMEINSAM MUSIZIEREN
Ziemlich einmalig: Der Förderverein der Dresdner Philharmonie hat 2004 ein eigenes Orchester gegründet, das sich aus Vereinsmitgliedern zusammensetzt und derzeit rund 40 ambitionierte Amateurmusikerinnen und –musiker umfasst. Konzertmeister Wolfgang Hentrich leitet das Fördervereins-Orchester, das seit seiner Gründung alljährlich ein bis zwei Konzerte gibt, oft auch gemeinsam mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie.

Präsident
Das Amt ist seit dem Tod von George Gerard Arnhold - Präsident von 1999-2010 - noch nicht wieder besetzt.

Vorstand
Dipl.-Ing. Helmut Freiberger, Vorsitzender
Herbert Süß, Stellvertretender Vorsitzender
Thomas Müller, Schatzmeister

Geschäftsführer
Lutz Kittelmann

Mitarbeiterin
Anja Schierz

Kontakt

Satzung (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen des Fördervereins

Projekte

Der Förderverein hat einige wertvolle Instrumente erworben, so zum Beispiel die von Kammervirtuos Prof. Wolfgang Hentrich gespielte Geige des berühmten italienischen Geigenbauers Santo Seraphin aus dem Jahr 1725. Für den neuen Konzertsaal im umgebauten Kulturpalast übernimmt der Förderverein die Bauherrenfunktion für eine neue Konzertsaalorgel und finanziert das Instrument aus Spendengeldern. Des Weiteren unterstützt er das Orchester unter anderem bei Tourneen und CD-Produktionen.

Orgelspende und Stuhlpatenschaft

Mitglieder

Während bei den persönlichen Mitgliedern des Fördervereins der Dresdner Philharmonie meist die ideelle Komponente im Vordergrund steht, werden mit Firmen individuelle Projekte und Verfahren der Zusammenarbeit entwickelt, die beiden Partnern nützen. Die große Palette an Möglichkeiten reicht von Image- und Kontaktpflege im In- und Ausland über Werbung, Kundenbetreuung und Firmenservice bis hin zur musikalischen Ausgestaltung besonderer Firmenveranstaltungen.

Fördervereins-Orchester

Gemeinsam musizieren

Ziemlich einmalig dürfte sein, dass der Förderverein der Dresdner Philharmonie über ein eigenes, etwa 40 Personen umfassendes Orchester verfügt, das sich aus Vereinsmitgliedern rekrutiert und von Konzertmeister Wolfgang Hentrich geleitet wird. Jedes Jahr gibt das Fördervereinsorchester ein Konzert im Kronensaal des Schlosses Albrechtsberg.

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