• Konrad Junghänel ©Stefan Schweiger Konrad Junghänel ©Stefan Schweiger
  • Magdalene Harer ©Christian Burkert Magdalene Harer ©Christian Burkert
  • Elisabeth Popien©Stefan Schweiger Elisabeth Popien©Stefan Schweiger
  • Hans Jörg Mammel©Jochen Kratschmer Hans Jörg Mammel©Jochen Kratschmer
  • Wolf Matthias Friedrich©Stefan Schweiger Wolf Matthias Friedrich©Stefan Schweiger
  • Philharmonischer Chor©Nikolaj Lund Philharmonischer Chor©Nikolaj Lund
  • Chordirektor Prof. Gunter Berger©Nikolaj Lund Chordirektor Prof. Gunter Berger©Nikolaj Lund

Philharmonie in der Kreuzkirche
Kreuzkirche
32 | 30 | 28 | 23 | 20 €

Bachs Lutherische Messe F-Dur

und ihre Ursprungskantaten

Bachs Lutherische Messen sind Kurzmessen, sie bestehen sämtlich nur aus Kyrie und Gloria. Für die Komposition der F-Dur-Messe hat Bach bereits existierende Kantatensätze umgearbeitet. Die liturgische Starre des lateinischen Textes wird durch das Predigthafte der Kantatenmusik aufgebrochen und lebendig gemacht. Wenn Bachs Musik wirklich Theologie ist, wie manchmal behauptet wird, so ist sie eine redende, eine verkündende Theologie und keine dogmatische, bei aller Strenge der Satzkunst. Zu deuten, was diese Theologie zu sagen hat, bleibt aber letztlich dem Hörer überlassen – zu überwältigend ist die Kraft des Rein-Musikalischen, als dass hier bestimmte Aussagen zu machen wären.



91. BACHFEST DER NEUEN BACHGESELLSCHAFT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEN FRAUENKIRCHEN-BACHTAGEN

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“, Kantate BWV 102
„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes“, Kantate BWV 40
Missa F-Dur BWV 233 (Lutherische Messe)

Konrad Junghänel | Dirigent
Cantus Cölln:
Magdalene Harer | Sopran
Elisabeth Popien | Alt
Hans Jörg Mammel | Tenor
Wolf Matthias Friedrich | Bass
Philharmonischer Chor Dresden
Prof. Gunter Berger | Einstudierung