• Michael Sanderling © Nikolaj Lund Michael Sanderling © Nikolaj Lund
  • Sophia Jaffé © Martin Suchánek Sophia Jaffé © Martin Suchánek
  • Holger Gehring Holger Gehring
  • Philharmonischer Chor Dresden © Nikolaj Lund Philharmonischer Chor Dresden © Nikolaj Lund
  • Gunter Berger © Nikolaj Lund Gunter Berger © Nikolaj Lund

Philharmonie in der Kreuzkirche
Kreuzkirche
32 | 30 | 28 | 23 | 20 Euro

Dresdner Gedenktag

Brittens Violinkonzert entstand im Jahre 1939, in einer Zeit düsterer Vorahnungen, als es einigen schon bewusst zu werden begann, welche Schrecken der Zweite Weltkrieg bringen würde.
In der Bitte »Dona nobis pacem«, dem Schluss der lateinischen Messe, fand der Friedenswunsch immer wieder geistlichen Ausdruck: Der lettische Komponist Pēteris Vasks hat dieser Bitte ein modernes Klanggewand gegeben. Die Rhapsodie für Orgel solo von Herbert Howell entstand 1918 in einer einzigen Nacht während des Ersten Weltkrieges in der Stadt York (England), als Howells wegen eines Zeppelinalarms nicht schlafen konnte.
 

Samuel Barber (1910 – 1981)
Agnus Dei für achtstimmigen Chor (Bearbeitung des »Adagio for strings« durch den Komponisten)
Benjamin Britten (1913 – 1976)
Konzert für Violine und Orchester op. 15
Herbert Howells (1892 – 1983)
Rhapsodie Nr. 3 für Orgel solo
Pēteris Vasks (*1946)
»Dona nobis pacem« für gemischten Chor und Streichorchester

Michael Sanderling | Dirigent
Sophia Jaffé | Violine
Holger Gehring | Orgel
Prof. Gunter Berger | Einstudierung


KK
Kreuzkirche