• Holger Gehring ©Johannes Schmidt Holger Gehring ©Johannes Schmidt

Kulturpalast
10 €

Dresdner Orgelzyklus im Kulturpalast I

Englische Orgelmusik

Die englische Orgelmusik ist in Deutschland kaum bekannt. Dabei hat sie im späten 19. und im 20. Jahrhundert eine beeindruckende Anzahl höchst interessanter Werke aufzuweisen. Edward Elgar, Vater der neueren englischen Kunstmusik, schrieb mit seiner Sonate in G-Dur ein großangelegtes Stück, das zwar seine Herkunft von Brahms nicht verleugnet, aber dennoch völlig eigene Wege geht. Die ganze Spannweite von Elgars Talent zeigen die Bearbeitungen so gegensätzlicher Stücke wie des „Imperial March“ und des „Chanson de Matin“. Bei seltener gespielten Komponisten wie Percy Whitlock und Herbert Howells lassen sich immer wieder Perlen der Orgelkunst entdecken, die im kleineren Rahmen Erlesenes zu bieten haben.

Edward Elgar (1857-1934)
"Imperial March" op. 32 (1897)
Bearbeitung von George C. Martin
Percy Whitlock (1903-1946)
Fünf kurze Stücke (1929)
Edward Elgar (1857-1934)
"Chanson de Matin" op. 15 Nr. 2 (1897)
Bearbeitung von A. Herbet Brwer
Herbert Howells (1892-1983)
Rhapsodie Nr. 1 in Des-Dur op. 17
Edward Elgar (1857-1934)
Sonate für Orgel G-Dur op. 28

Holger Gehring | Orgel