• Bejun Mehta © Marco Borggreve Bejun Mehta © Marco Borggreve
  • Philharmonisches Kammerorchester Dresden © Marco Borggreve Philharmonisches Kammerorchester Dresden © Marco Borggreve

Philharmonie in der Frauenkirche
Frauenkirche
32 | 30 | 28 | 15 €

Händel und Mozart

Deeds of Kindness

Zwischen der Kunst Händels und der Mozarts knüpfen sich vielfältige geheime Fäden. Die Verbindung von Klarheit und Glanz, prägnantem Ausdruck und überlegener Formgebung zeichnet beide Meister aus. Ist Händel in mancher Hinsicht schon ein „klassischer“ Komponist, so blickt Mozart nicht selten auf die Welt des Barock zurück. Werke wie die frühe A-Dur-Sinfonie verbinden Anklänge an die kontrapunktische Kunst des Barock mit der Eleganz und dem Charme des neuen harmoniebestimmten Stils. Und was die Melodik angeht, so wetteifern Händel und Mozart im Erfinden langer Melodiebögen, denen eine ausgefeilte Ornamentik nichts von ihrer Spannkraft nimmt. Wird in Händels Arien die Stimme oft zum Instrument, so lässt Mozart umgekehrt die Instrumente singen.

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
"Non fu già men forte“, Arie aus der Oper „Orlando“ HWV 31
„Great God Who Yet But Darkly Known“, Arie aus dem Oratorium „Belshazzar“ HWV 61
„Stille Amare“, Arie aus der Oper „Tolome, re di Egitto“ HWV 25
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento F-Dur KV 138
Georg Friedrich Händel
„Deeds of Kindness“, Arie aus dem Oratorium „Theodora“ HWV 68
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie A-Dur KV 201

Bejun Mehta | Countertenor
Philharmonisches Kammerorchester Dresden


FK
Frauenkirche