• Daniel Müller-Schott © Uwe Arens Daniel Müller-Schott © Uwe Arens
  • Michael Sanderling © Nikolaj Lund Michael Sanderling © Nikolaj Lund

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €
Verkauf von Einzeltickets beginnt am 14. August

Schumann

Als Robert Schumann seine Stelle als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf antrat, geriet er angesichts der sehr freundlichen Begrüßung in der Stadt in euphorische Stimmung. Die weltzugewandte Atmosphäre des Rheinlands inspirierte ihn zu einer Sinfonie, die noch heute als gültiger Ausdruck der rheinischen Wesensart verstanden wird. Die überwiegend fröhliche und ausgelassene Stimmung wird nur vom feierlichen vierten Satz unterbrochen, der an ein feierliches Zeremoniell in einem Dom erinnert. Schumanns Cellokonzert entstand zur selben Zeit wie die Dritte Sinfonie und ist trotz der Molltonart von ähnlich beglückender Wirkung. Dazu passen ganz ausgezeichnet zwei Werke, die musikalische Bilder des Karnevalstrubels geben.

Robert Schumann (1810-1856)
Auszüge aus „Carnaval“ op. 9 (1834/35)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“ (1850)
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 (1850)
Antonín Dvořák (1841-1904)
Konzertouvertüre „Karneval“ op. 92 (1891)

Michael Sanderling | Dirigent
Daniel Müller-Schott | Violoncello
Dresdner Philharmonie