Christina Biwank

Christina Biwank

Christina Biwank stammt aus Baden-Württemberg und war Jungstudentin bei Emile Cantor an der Musikhochschule Trossingen, und studierte von 1990–94 bei Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik in München. Ihr Studium setzte sie im Anschluss daran bei David Takeno an der Guildhall School of Music in London fort. Verschiedene internationale Meisterkurse – etwa bei Wolfram Christ, Atar Arad oder Thomas Riebl – ergänzten ihre künstlerische Ausbildung. Sie war Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Stiftung „Villa Musica.
Von 1996-98 war sie Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ist seit 1998 Solobratschistin der Dresdner Philharmonie; mit dem Orchester trat sie u.a. als Solistin von Hector Berlioz´ “Harold in Italien“ und „Don Quixote“ von Richard Strauss auf.
Anregungen zu Kammermusikkonzerten ergaben sich u. a. aus der regelmäßigen Teilnahme am „Open Chambermusic Festival“ in Prussia Cove, England, sowie aus der Begegnung mit Musikern aus dem In – und Ausland. Mit dem Pianisten C. Berner widmet sie sich intensiv der Pflege des Duo-Repertoires für Viola und Klavier.
Seit 2004 hat sie einen Lehrauftrag der Hochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden.
Christina Biwank spielt eine Bratsche des Geigenbaumeisters Martin Schwalb aus Wien.

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