Solisten-Archiv

Imke Büchel

Imke Büchel

1961 in Eutin geboren, machte die Schauspielerin ihre ersten Theatererfahrungen an der Schule mit selbst entwickelten Stücken. Später besuchte sie die Schauspielschule Hildburg Frese in Hamburg und machte 1985 ihren Abschluss von der ZBF in Frankfurt am Main. Es folgten Engagements an renommierten Häusern wie dem Schauspiel Kiel, dem Theater Kaiserslautern, dem Schauspiel Bonn, dem Schauspiel Basel, dem Staatstheater Hannover, dem Volkstheater Wien und dem Burgtheater Wien unter der Leitung von Claus Peymann. Außerdem arbeitet sie mit namhaften Regisseuren wie Ruth Berghaus, Karl Kneidl, Hartmut Wickert, Sandy Tomsits, Reto Nickler, Jossi Wieler und Matthias Hartmann zusammen.
1998 spielte sie die Hauptrolle in „Oberon“ von Carl Maria von Weber an der Oper Zürich unter der Leitung von John Eliot Gardiner. Es folgten mehrere Gastrollen an anderen Theatern und am Volkstheater in Wien.
2007 kehrte sie nach Deutschland zurück, wo sie sich verstärkt auf die Fernseharbeit konzentrierte und unter anderem Episoden-Hauptrollen für Soko Leipzig, Ein Fall für Zwei und Kinderkrimi Weimar bekam. Ein Jahr lang lehrte sie als Dozentin an der staatlich anerkannten Schauspielschule Kiel.
In diesem Jahr drehte sie mit Mario Adorf und Olaf Schubert für "Schubert in Love“, „Simon verabschiedet sich von seiner Vorhaut"und "Gleißendes Glück"(Cast Martina Gedeck, Ulrich Tukur).
Ihre Cross-Over Engagements an großen Bühnen über die Oper Zürich, bis zum Telenovelaformat haben sie wunderbare Erfahrungen machen lassen, die ihr gezeigt haben, dass man auch in schwierigsten Bedingungen ( Telenovelaformat: 45 Minuten Sendezeit pro Tag/ 5 Bücher in der Woche ) sein Potential entfalten kann.