Peter Schreier

Peter Schreier

Geboren am 29. Juli 1935 in Meißen, aufgewachsen in Gauernitz (bei Meißen) - musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor - 1956-59 Studium an der Hochschule für Musik in Dresden - 1959-61 Nachwuchs-studio der Staatsoper Dresden - 1961 Bühnendebüt Fidelio an der Staatsoper Dresden - seit 1963 Deutsche Staatsoper Berlin, Kammersänger - 1967 Salzburger Festspiele - seit 1967 regelmäßiger Gast an der Wiener Staatsoper - 1968 Debüt an der Mailänder Scala - 1969 Robert-Schumann-Preis der Stadt  Zwickau - seit 1972 auch Dirigent - 1972 Nationalpreis der DDR - 1980 Kammersänger in Österreich - seit 1981 Honorarprofessor für Gesang - 1988 Leonie-Sonnig-Musikpreis Kopenhagen - 1988 Ernst-Siemens-Preis - 1989 Mitglied der Königlich-Schwedischen Kunstakademie - 1992 Kammersänger des Freistaates Bayern - Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschand - 1993 Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg - 1994 Wartburgpreis - Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg - 1998 Deutscher Bibelpreis für die Verdienste um die großen Passionen und Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs - Ehrenbürger der Stadt Meißen - 2000 Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London - 2005 Sächsischer Mozartpreis der Sächsischen Mozartgesellschaft - 2007 Ehrenprofessor der Franz-Liszt-Akademie Budapest - 2009 Bach-Preis der Royal Academy of Music London - 2011 Internationaler Mendelssohn-Preis der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung Leipzig, Hugo-Wolf-Medaille der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, 2013 Bach-Medaille, Verleihung im Rahmen des Bachfestes in Leipzig für seine Bach-Interpretationen.

Lebt in Dresden.