• Richard Galliano © Vincent Catala Richard Galliano © Vincent Catala

Konzertsaal im Kulturpalast
55 | 45 | 39 | 33 | 25 | 18 € | 5 €*
9 € Schüler, Studenten
* Für festgelegte Plätze im Parkett können Sie jeweils ab Montag 10.00 Uhr vor dem Konzert im Webshop und im Ticketservice Tickets für 5 € erwerben. Keine weiteren Ermäßigungen möglich.

Akkordeon und Kammerorchester

Hommage à Piazzolla

Durch Astor Piazzolla ist der argentinische Tango in die Welt der klassischen Konzertmusik gelangt, ohne dabei etwas von seiner ursprünglichen Faszination einzubüßen. Was Piazzolla für Argentinien bedeutet, ist in gewisser Weise Richard Galliano für Frankreich. Liebt Piazzolla das Bandoneon, so bevorzugt Galliano stattdessen das Akkordeon. Bei Claude Debussy verleiht die Harfe seinen leichten und schwebenden Tänzen antike Eleganz. Die gesamten Möglichkeiten des Streichorchesters lotet Béla Bartók in seinem mitreißenden und meisterhaft geformten Divertimento aus. Einflüsse der ungarischen Volksmusik verbinden sich mit solchen der Wiener Klassik, bis hin zu den Divertimenti Wolfgang Amadeus Mozarts.

Claude Debussy
Zwei Tänze für Harfe und Streicher (1904)
Richard Galliano
›Opale‹ (1994)
Konzert für Akkordeon und Streicher
Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester (1939)
Astor Piazzolla
›Aconcagua‹
Konzert für Bandoneon, Klavier, Harfe, zwei Schlagzeuger und Streicher (1979)
›Oblivion‹ für Bandoneon und Streicher (2005)

Prof. Wolfgang Hentrich | Violine und Leitung
Richard Galliano | Akkordeon
Philharmonisches Kammerorchester Dresden