• Avi Avital © Harald Hoffmann Avi Avital © Harald Hoffmann

Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €
9 € Schüler, Studenten

Avi Avital

Between Worlds

Avi Avital lädt zu einer Reise um die Welt ein, die Grenzen überwindet und den Verbindungslinien zwischen Klassik und Folklore nachspürt. Zugleich legt der gefeierte Mandolinist aus Israel damit eine leidenschaftliche Hommage an Komponisten wie Béla Bartók, Antonín Dvořák, Ernest Bloch und Heitor Villa-Lobos vor. „Die Mandoline wird heute hauptsächlich als Instrument der Folklore wahrgenommen. Ich wollte sie wieder in den klassischen Kontext stellen, aus dem sie ursprünglich kommt. Und es schien mir an der Zeit, jenes Gefühl wiederzubeleben, das klassische Komponisten Anfang des 20. Jahrhunderts hatten, als sie herausfanden, dass es ja noch so viel mehr Formen von traditioneller Musik gibt als die Klassik selbst.“

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Musik aus Rumänien und Georgien, Spanien und Brasilien, Volksweisen aus der Türkei, aus Israel und Bulgarien

Musik aus Rumänien und Georgien, Spanien und Brasilien, Volksweisen aus der Türkei, aus Israel und Bulgarien
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze
Manuel de Falla
„Siete canciónes populares españolas“
Heitor Villa-Lobos
Auszüge aus den „Bachianas Brasileiras“
Ernest Bloch
„Nigun“ aus der Suite „Baal-Shem - Drei Bilder aus dem chassidischen Leben“
Werke von Johann Sebastian Bach

Avi Avital | Mandoline
Ksenija Sidorova | Akkordeon
Itamar Doari | Schlagzeug