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Philharmonie im Kulturpalast
Konzertsaal im Kulturpalast
45 | 39 | 33 | 25 | 18€

Bruckner

Max Bruchs g-Moll-Violinkonzert und Anton Bruckners Sinfonie in d-Moll, die sogenannte„Nullte“, entstanden nahezu gleichzeitig. In späteren Jahren wollten beide Komponisten von ihren Werken nichts mehr wissen: Max Bruch meinte, dass der Erfolg des Konzertes den Blick auf seine anderen Werke zu Unrecht verstelle. Anton Bruckner notierte auf dem Manuskript der „Nullten“ ein Jahr vor seinem Tod „nur ein Versuch“, „ungiltig“. DieAblehnung beider Komponisten der eigenen Werke half nichts: Bruchs Violinkonzert ist bis heute das einziger seiner Werke geblieben, das fest im Repertoire verankert ist. Und Bruckners „Nullte“ (die übrigens nach seiner Ersten entstand) zeigt Bruckner auf dem Weg zum großen Sinfoniker und erscheint seit der 1924 posthum erfolgten Uraufführung gelegentlich in den Konzertprogrammen.

+++ Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der Unterschreitung von Mindestabständen im Konzertsaal weiterhin auf den Nachweis eines aktuellen Negativtests, Genesenen- oder Impfnachweises bestehen müssen! +++

Max Bruch
Violinkonzert g-Moll
Anton Bruckner
"Nullte" Sinfonie d-Moll

Markus Poschner | Dirigent
Emmanuel Tjeknavorian | Violine
Dresdner Philharmonie