• Juanjo Mena ©Michal Novak Juanjo Mena ©Michal Novak
  • Katia und Marielle Labèque ©Umberto Nicoletti Katia und Marielle Labèque ©Umberto Nicoletti

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Dessner – Minimal plus

Ravels Ballettmusik „Daphnis und Chloé” transportiert die antike Schäferwelt an den Beginn des 20. Jahrhunderts. Die pastorale Szene wird in ein schimmerndes impressionistisches Gewand gehüllt. Alle klassizistische Steifheit ist verschwunden zugunsten eines anmutigen, manchmal wie durch Nebelschleier gesehenen Bildes. Der amerikanische, in Paris lebende Komponist Bryce Dessner verbindet in seinen Werken Einflüsse aus ganz verschiedenen historischen Epochen, die er zu einem unverkennbaren Personalstil verschmilzt.  Die „Suite Española“ von Isaac Albéniz bietet Porträts von Städten und Regionen des spanischen Heimat des Komponisten. Ursprünglich für Klavier geschrieben, entfaltet sie in der Orchesterfassung von Rafael Frühbeck de Burgos einen leuchtenden Klangzauber.

Isaac Albéniz (1860-1909)
„Suite Española“ op. 47 (1886) Transkription von Rafael Frühbeck de Burgos
Bryce Dessner (*1976)
Konzert für zwei Klaviere und Orchester (2017), Deutsche Erstaufführung
Auftragswerk der Dresdner Philharmonie, gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Borusan Centre for Culture and Arts und dem Orquesta Nacionales de España
Maurice Ravel (1875-1937)
„Daphnis und Chloé“ Ballett (1912)

Juanjo Mena | Dirigent
Katia und Marielle Labèque | Klavier
Philharmonischer Chor Dresden
Prof. Gunter Berger | Einstudierung
Dresdner Philharmonie