• Dresdner Kreuzchor © Astrid Ackermann Dresdner Kreuzchor © Astrid Ackermann
  • Roderich Kreile © Astrid Ackermann Roderich Kreile © Astrid Ackermann
  • Holger Gehring © Johannes Schmidt Holger Gehring © Johannes Schmidt

Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Dresdner Kreuzchor und Orgel

Leitung: Roderich Kreile

Die Verbindung von Chor und Orgel kennzeichnet die gottesdienstliche Praxis von vielen Jahrhunderten. Dabei ist die Orgel oft mehr als ein bloßes Begleitinstrument – in gewisser Weise bildet sie geradezu einen Gegenchor. Und in den„Laudes Organi“ von Zoltán Kodály lobt der Chor die Orgel: der Text hebt zunächst ihre instrumententechnischen Qualitäten hervor, um dann doch noch zu betonen, der eigentliche Zweck der Orgelmusik bestehe im Lob Gottes. Auf göttlichen Beistand mochten die gekrönten Häupter unter keinen Umständen verzichten, was der traditionelle britische Krönungshymnus „I was glad when they said unto me“  bis heute auf würdevolle Weise belegt.

Charles Hubert Hastings Parry (1848-1918)
“I was glad when they said unto me” (1902) nach Psalm 122
Johannes Brahms (1833-1897)
„Fest- und Gedenksprüche“ für achtstimmigen Chor a cappella op. 109 (1889)
Franz Liszt (1811-1886)
Praeludium und Fuge über BACH für Orgel (1855/1870)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Veni Domine Op. 39
César Franck (1822-1890)
„Dextera Domini“ B-Dur aus: Drei Offertorien FWV 65 für gemischten Chor und Orgel (1871)
César Franck (1822-1890)
"Pièce héroique" für Orgel (1878)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate BWV 147 (1723) Fassung für Chor und Orgel
Zoltán Kodály (1882-1967)
„Laudes Organi“ – Fantasie über eine Sequenz des 12. Jahrhunderts für gemischten Chor und Orgel (1966)

Holger Gehring | Orgel
Roderich Kreile | Dirigent
Dresdner Kreuzchor