Philharmonie im Kulturpalast
Konzertsaal im Kulturpalast
34 € | 29 € | 23 €
9 € Schüler, Studenten

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Freude

In der Gegenüberstellung von Beethovens Quartett op. 18 Nr. 2 und Haydns Sinfonie Nr. 99 lässt sich bestens nachvollziehen, wie sich das Frühwerk Beethovens und das Spätwerk Haydns berühren. Haydn hatte nicht nur die Sinfonie zur repräsentativsten Gattung der bürgerlichen Instrumentalmusik entwickelt, sondern er gilt zurecht als der Erfinder des Streichquartetts. Beethoven knüpfte als Komponist unmittelbar an ihn an. Seine Quartette op. 18 entstanden nahezu gleichzeitig mit den letzten Quartetten Haydns und für den gleichen Auftraggeber, den Fürsten Lobkowitz. Gut möglich, dass sie damals gemeinsam aufgeführt wurden. Das Quartett op. 18/2 hat man wegen seines galanten, an aristokratische Tanzbälle erinnernden Stils auch als ›Komplimentierquartett‹ bezeichnet.

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Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 99 (1793)
Ludwig van Beethoven
Streichquartett op. 18/2 G-Dur (1799)

Marek Janowski | Dirigent
Quatuor Ébène | Streichquartett
Dresdner Philharmonie