• Cristian Măcelaru © Sorin Popa Cristian Măcelaru © Sorin Popa

Philharmonie im Kulturpalast
Kulturpalast
39 | 34 | 29 | 23 | 18 €

Rumänische Rhapsodie

Das Orchesterstück „Maskerade” der britischen Komponistin Anna Clyne wurde für die berühmte „Last Night of the Proms” geschrieben. Das Werk bezieht sich auf die Londoner Promenadenkonzerte des 18. Jahrhunderts. Chatschaturjans farbenreiches Violinkonzert wurde für David Oistrach komponiert. Was für Ungarn Béla Bartók, bedeutet Georges Enescu für Rumänien. Sein Werk ist in Deutschland immer noch zu wenig bekannt – dabei erfüllen Werke wie die „Rumänische Rhapsodie“ in A-Dur alle Voraussetzungen, um von einem großen Publikum geliebt zu werden. Bartóks „Wunderbarer Mandarin“ dagegen hat es bereits überall zu Berühmtheit gebracht: mit großem Recht, handelt es sich um eine der wagemutigsten und fantasievollsten Partituren des ungarischen Komponisten.

Anna Clyne
„Masquerade“ für Orchester (2013)
Aram Chatschaturjan
Konzert für Violine und Orchester d-Moll (1940)
Béla Bartók
„Der wunderbare Mandarin“ (1926)
Suite aus der Tanzpantomime
George Enescu
„Rumänische Rhapsodie“ A-Dur (1901)

Cristian Măcelaru | Dirigent
Sergey Khachatryan | Violine
Dresdner Philharmonie