• Philharmonisches Kammerorchester Dresden © Björn Kadenbach Philharmonisches Kammerorchester Dresden © Björn Kadenbach

Konzertsaal im Kulturpalast

FESTWOCHE - Philharmonisches Kammerorchester

Young Apollo

Das Philharmonische Kammerorchester mit Werken von Bach bis Britten.

Manche bedeutenden Musiker kennt man vor allem durch ihre Schüler. Bei Frank Bridge ist das so, obwohl er nicht „nur“ der Lehrer von Benjamin Britten war, sondern in England als Komponist bis heute hochgeschätzt wird. Britten verehrte seinen Förderer bis zu dessen Lebensende und verdankte ihm, wie er selbst immer wieder sagte, sein ganzes Handwerk. Wolfgang Hentrich und sein Philharmonisches Kammerorchester stellen Lehrer und Schüler mit ihren Werken nebeneinander und haben – sozusagen als größtmöglichen Kontrast – ein Klavierkonzert von Johann Sebastian Bach ausgewählt. Eigentlich ist es gar kein Klavierkonzert, denn zu Bachs Zeiten gab es das Klavier noch nicht, man spielte Cembalo. Und ursprünglich hatte es Bach auch nicht für Cembalo, sondern für Violine geschrieben. Aber letztlich ist es fast egal, auf welchem Instrument es erklingt – heute gehört es zu Bachs beliebtesten Werken.

Antonio Vivaldi
Ouvertüre zur Oper „L‘Olimpiade“ (1734)
Johann Sebastian Bach
Klavierkonzert d-Moll BWV 1052 (zwischen 1733 und 1746)
Benjamin Britten
Variationen über ein Thema von Frank Bridge (1937)
„Young Apollo“ für Klavier, Streichquartett und Streichorchester

Prof. Wolfgang Hentrich | Leitung
Fabian Müller | Klavier
Philharmonisches Kammerorchester Dresden