• Sergio Azzolini © Judith Schlosser Sergio Azzolini © Judith Schlosser

Philharmonie in der Frauenkirche
Frauenkirche
39 | 34 | 30 | 18 €

Zelenka und Vivaldi

In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse an dem eigenwilligen Dresdner Barockmeister Jan Dismas Zelenka stark zugenommen. Zelenkas unverwechselbare Tonsprache ist in ihrer Originalität nur derjenigen Bachs an die Seite zu stellen. Franz Jakob Horneck war Fagottist und katholischer Priester – und ein ausgezeichneter Komponist, der musikalische Erfahrungen in Italien sammelte und dabei Bekanntschaft mit Antonio Vivaldi schloss. Dessen hinreißende Konzerte erlebten schon im frühen 20. Jahrhundert eine Renaissance.  Die Handschriften aller Werke dieses Programms fanden sich im berühmten „Schrank No: II“ in der Katholischen Hofkirche in Dresden und werden jetzt in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrt.

Antonio Vivaldi
Concerto D-Dur für zwei Violini und zwei Oboi concertati RV 564a
Jan Dismas Zelenka
Concerto G-Dur „a 8 Concertanti“
Antonio Vivaldi
Concerto g-Moll RV 576 „Seiner Königlichen Hoheit von Sachsen“
Franz (Jakob) Horneck
Concerto Es-Dur für Fagott, Streicher und basso continuo
Jan Dismas Zelenka
Simphonie a-Moll „a 8 Concertantini“

Sergio Azzolini | Fagott und Leitung
Dresdner Philharmonie