Cornel Frey

Cornel Frey

Seit der Spielzeit 2012/13 ist der aus Luzern stammende Tenor im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er anlässlich der „Ring“-Produktion 2017/18 als Mime in Wagners „Rheingold“ sowohl das Publikum wie auch die Presse begeisterte. Weitere Partien als Ensemblemitglied dieses Hauses umfassen z.B. den Astrologen im „Goldenen Hahn“ von Rimski-Korsakow, Brighella in „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss, die Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Pedrillo in der „Entführung aus dem Serail“, Pong in Puccinis „Turandot“ und Armand Brissard in „Der Graf von Luxemburg“.

Künftige Projekte umfassen u.a. die „Matthäus-Passion“ in Heidelberg, „Carmina Burana“ in Liège und mit der Dresdner Philharmonie, „Jeanne au bûcher“ beim Enescu-Festival in Bukarest, Jaquino in konzertanten Aufführungen und für eine CD-Einspielung von „Fidelio“ mit der Dresdner Philharmonie sowie Brighella in konzertanten Aufführungen von „Ariadne auf Naxos“ unter Ivan Fischer in Budapest, Berlin, Genf und Vicenza.

Vom Musiktheater im Revier Gelsenkirchen wurde Cornel Frey als Peter Quint in Brittens „The Turn of the Screw“ sowie als Loge in „Rheingold“ eingeladen, an der Styriarte in Graz ist er als Le roi Bobêche in Offenbach's „Blaubart“ unter Nikolaus Harnoncourt aufgetreten, bei den Schwetzinger SWR-Festspielen präsentierte er sich als Soldat in der Uraufführung von Bernhard Langs Oper „Re:igen“ und in Rom war er an der Accademia di Santa Cecilia unter Antonio Pappano als Evangelist und in den Tenorarien von Bachs „Matthäus-Passion“ zu hören. Weitere Engagements umfassen Produktionen bei den Wiener Festwochen, am Theater an der Wien, an den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie an der Bayerischen Staatsoper München.

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