Solisten

Henriette Gödde

Henriette Gödde

Henriette Gödde schloss ihr Meisterklassenstudium bei Prof. Christiane Junghanns und KS Olaf   Bär an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden mit Auszeichnung  ab.

Ihre Konzerttätigkeit auf nationalen und internationalen Podien führte sie mit Dirigenten wie Ludwig Güttler, Axel Kober, Roderich Kreile, Gregor Meyer, Riccardo Muti, Kent Nagano, Christoph Poppen, Hans Christoph Rademann, Helmut Rilling, Ulf Schirmer, Leonard Skatkin, Andreas Spering und Jap van Zweeden zusammen.

Henriette Gödde arbeitete mit renommierten Orchestern und Ensembles wie der Akademie für    Alte Musik Berlin, camerata lipsiensis, der Camerata Salzburg, Capella Augustiana, dem Ensemble Modern, der Dresdner Philharmonie, Gaechinger Cantorey, der Hannoverschen Hofkapelle, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Radio Filharmonisch Orkest der Niederlanden, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Staatsorchester Athen und dem Orchester National de  Lyon.

CD-Aufnahmen mit Werken von G. A. Homilius, R. Schumann und J. S. Bach dokumentieren ihre bisherige Arbeit. 2020 erscheint eine weitere Aufnahme von A. B. Marx Oratorium Mose.

Henriette Gödde gastiert immer wieder an diversen Opernhäusern und -festspielen. Zuletzt war   sie bei den Opernfestspielen 2019 in St. Margarethen als 3. Dame in Mozarts Zauberflöte zu hören und sang ihr Debüt als Erda in Wagners Siegfried an der Oper Leipzig. Des Weiteren war sie am Nationaltheater Weimar, an der Oper Halle, dem Theater Magdeburg, bei den Salzburger  Festspielen und dem Theater Erfurt engagiert.

Henriette Gödde wurde mehrfach ausgezeichet, zuletzt mit dem 1. Preis des 17. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbes 2016.