Markus Eiche

Markus Eiche

Markus Eiche wurde in St. Georgen im Schwarzwald geboren, er studierte in Karlsruhe und Stuttgart und ist Preisträger einiger nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe. Er begann seine Karriere am Nationaltheater Mannheim, wo er sich die wichtigen Partien seines Faches erarbeitete. Danach war der vielgefragte Sänger sowohl an die Wiener Staatsoper als auch an die Bayerische Staatsoper mit Residenzverträgen gebunden.

Bei den Bayreuther Festspielen 2019 übernimmt der Künstler die Partie des Wolfram in der Neuinszenierung des „Tannhäuser“. Im Dezember 2019 wird er als Faninal in „Der Rosenkavalier“ an der Metropolitan Opera, New York debütieren. Außerdem wird er an der Opera Nomori, Tokyo, als Kurwenal in „Tristan und Isolde“, an der Bayerischen Staatsoper München als Luther in Kreneks „Karl V“ und als Musiklehrer in „Ariadne auf Naxos“ und an der Oper Stuttgart in Brittens „Tod in Venedig“ zu sehen sein. Des Weiteren singt er Beethovens 9. Sinfonie beim NDR Hannover, bei den Dortmunder Philharmonikern und den Belgrader Philharmonikern sowie Brahms' Requiem bei der Dresdner Philharmonie.

In der Spielzeit 18/19 debütierte Eiche am Royal Opera House Covent Garden, London als Donner in „Rheingold“. Einen außerordentlichen Erfolg hatte der Künstler als Graf Andrea Vitelozzo Tamare in „Die Gezeichneten“ in einer konzertanten Aufführung mit dem Netherlands Radio Philharmonic im Concertgebouw Amsterdam. Die Partie des Wolfram in „Tanhäuser“ sang er beim Wagner Festival in Budapest sowie beim Gastspiel der Oper Leipzig in Hongkong. An der Bayerischen Staatsoper übernahm er den Donner in „Rheingold“ und Gunther in „Die Götterdämmerung“ sowie den Beckmesser in „Die Meistersinger“. 

Markus Eiche gastierte in dr Vergangenheit unter anderem an der Mailänder Scala, bei der Münchener Biennale, an der Nederlandse Opera Amsterdam, der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Semperoper Dresden und der Staatsoper Stuttgart. Seit 2007 singt Markus Eiche regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen u.a. den Kothner in „Die Meistersinger“, Wolfram im „Tannhäuser“, Donner in „Rheingold“ und Gunther in „Die Götterdämmerung“. Herausragende Projekte waren die Titelpartie in „Cardillac“ beim Bayerischen Rundfunk, Blaubart in „Blaubarts Burg“ beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, Fritz und Frank in „Die Tote Stadt“ an der Finnish National Opera in Helsinki, Lescaut in einer Neuproduktion von Puccinis „Manon Lescaut“ an der Bayerischen Staatsoper mit Kristine Opolais und Jonas Kaufmann sowie Golaud in einer Neuproduktion von Debussys „Pelléas et Mélisande“.

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