Anke Vondung

Anke Vondung

Anke Vondung, in Speyer geboren, erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Mannheim bei Rudolf Piernay. 1999 gewann sie den Ersten Preis des Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs, im darauffolgenden Jahr debütierte sie am Théâtre du Chatelet in Paris und 2001 an der Staatsoper München. Zwischen 1999 und 2002 war sie Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters in Innsbruck.

Anke Vondung arbeitete mit namhaften Dirigenten zusammen, darunter Sir Roger Norrington, Helmuth Rilling, James Conlon, Philippe Herreweghe, Gerd Albrecht, Kent Nagano, Iván Fischer, Fabio Luisi, Marek Janowski, Lothar Zagrosek, Enoch zu Guttenberg und Hans-Christoph Rademann.

Die international gefragte Mezzosopranistin gastierte u.a. am Théâtre du Châtelet Paris, am Grand Théâtre de Genève, bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, bei den Mozart-Festwochen Salzburg, beim Glyndebourne Festival sowie an der Nationale Opera Amsterdam, der Opéra Bastille in Paris, der Metropolitan Opera New Yorker, der San Diego Opera, der Berliner Staatsoper, der Hamburgischen und der Bayerischen Staatsoper sowie am Theater an der Wien.

Von 2003 bis 2005 war Anke Vondung festes Mitglied des Solistenensembles der Semperoper Dresden. Seitdem ist sie diesem Haus eng verbunden; so wirkt sie auch in dieser Spielzeit bei Operninszenierungen mit.