So nah erlebt man ein Orchester selten

Wie klingt ein Orchester, wenn man ganz nah dran ist? Welche Instrumente hört man plötzlich heraus? Und wie entsteht aus vielen einzelnen Stimmen dieser eine große Klang?

Bei „Mittendrin“ erleben Sie die Dresdner Philharmonie aus ungewöhnlicher Nähe bei der Arbeit. Sie sitzen in der Probe direkt im oder ganz nah am Orchester, können beobachten, genauer hinhören und entdecken, was im Konzert sonst leicht verborgen bleibt.

Ein Orchester zum Entdecken – für Neugierige, Familien und alle, die Klassik einmal anders erleben möchten. Tickets ab 10 Euro.

Ein Blick mitten ins Geschehen. © Marco Borggreve

Hören. Sehen. Staunen.

Ein Sinfonieorchester ist eine eigene Welt: Streicher setzen ein, Bläser antworten, die Pauke verändert mit wenigen Schlägen die ganze Atmosphäre. Manchmal trägt eine einzelne Stimme die Musik – wenige Augenblicke später spielen Dutzende Musikerinnen und Musiker gemeinsam.

Wer gibt wem einen Einsatz? Wie reagieren die Musikerinnen und Musiker aufeinander? Und wie verändert sich die Musik, wenn Dirigentin und Orchester gemeinsam an ihr arbeiten? Bei „Mittendrin“ können Sie genau hinschauen und hinhören.

Zwei große Sinfonien ganz nah

Den Anfang macht Schuberts berühmte „Unvollendete“: geheimnisvoll und zart, dann wieder aufgewühlt und kraftvoll – eine Musik voller Sehnsucht, Spannung und großer Gefühle.

Im Juni wartet dann Beethoven mit seiner Siebten Sinfonie: mitreißend, rhythmisch und voller Energie. Eine ganz andere Klangwelt – und eine neue Gelegenheit, die Dresdner Philharmonie aus nächster Nähe zu erleben.

Schubert oder Beethoven? Am besten beides.

Tabita Berglund dirigiert © Christian Bernstdorf, Lenard Miebs

Klassik gemeinsam entdecken

„Mittendrin“ ist für alle, die wissen wollen, was in einem Orchester eigentlich passiert – ob gemeinsam mit der Familie, beim ersten Klassikerlebnis oder einfach aus Neugier.

Kein Vorwissen nötig. Einfach kommen, hinhören und entdecken.

Ganz nah dran. Ganz Ohr.