Eine Kulturstadt. Ein Weltklasse-Saal. Große Musik.

Hier treffen bekannte Meisterwerke und internationale Künstler:innen auf die Dresdner Philharmonie und die besondere Atmosphäre des Konzertsaals.

Unsere Empfehlungen

Welcher Konzertabend bringt Sie nach Dresden?

Drei ausgewählte Höhepunkte für Ihre Kulturreise – mit bekannten Werken, international profilierten Gästen und der Dresdner Philharmonie.

27. FEBRUAR 2027

Rachmaninow 3

Cristian Măcelaru · Antoine Tamestit · Dresdner Philharmonie

Russische Romantik trifft auf Joe Hisaishis ›Viola Saga‹ – ein großer Orchesterabend zwischen Vertrautem und Entdeckung.

Konzert entdecken →

6. MÄRZ 2027

Also sprach Zarathustra

Julia Fischer · Vasily Petrenko · Dresdner Philharmonie

Strauss’ berühmte Tondichtung, Barbers Violinkonzert und Prokofjews ›Klassische Sinfonie‹ in einem hochkarätig besetzten Abend.

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23. APRIL 2027

Beethoven Chorfantasie

Kirill Gerstein · Tabita Berglund · Philharmonischer Chor Dresden

Beethoven und Richard Strauss verbinden sich mit Chor, Klavier und großem Orchester zu einem besonderen Saisonhöhepunkt.

Konzert entdecken →

Dresden erleben

Machen Sie aus Ihrem Konzertbesuch eine Kulturreise.

Kunst, Musik, besondere Hotels und gute Küche – vieles liegt nur wenige Schritte vom Kulturpalast entfernt.

Kultur

Dresdens Kultur entdecken

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Meisterwerke und außergewöhnliche Sammlungen im historischen Zentrum.

Semperoper & Kulturpalast
Die Kombiführung verbindet zwei besondere Orte der Dresdner Musikkultur.

Übernachten

Besonders wohnen

Hotel Taschenbergpalais Kempinski
Exklusiv im Herzen der Altstadt.

HYPERION Hotel Dresden am Schloss
Hochwertig und zentral zwischen Kultur und Altstadt.

NH Collection Dresden Altmarkt
Modern und nur wenige Minuten vom Kulturpalast entfernt.

Genuss

Den Abend genießen

Anna im Schloss
Ideal in Verbindung mit einem Besuch des Residenzschlosses.

Platzhirsch
Für einen stilvollen Auftakt oder Ausklang des Konzertabends.

Mamma Mia
Italienische Küche nahe Altmarkt und Kulturpalast.

© Nora Scholz