Zum ersten Mal in der knapp fünfzigjährigen Geschichte der Dresdner Musikfestspiele eröffnet die Dresdner Philharmonie das renommierte Festival. Tabita Berglund leitet das Konzert. Der Intendant der Musikfestpiele, Jan Vogler, ist als Solist zu erleben. Moderiert wird das Konzert vom aus Dresden stammenden Comedian Olaf Schubert.
Mit der Eröffnung durch die Dresdner Philharmonie erhält das traditionsreiche Festival einen sichtbaren Bezug zur Stadt und ihrem Konzertleben. Zugleich tritt mit Jan Vogler der Intendant der Musikfestspiele selbst als Solist auf. Die musikalische Leitung übernimmt Tabita Berglund, Erste Gastdirigentin der Dresdner Philharmonie. Sie hat sich als wichtige künstlerische Partnerin des Orchesters etabliert und ist international zunehmend präsent. Erst kürzlich wurde sie zur Chefdirigentin des Bergen Philharmonic Orchestra ernannt (ab 2027).
Das Programm vereint Werke von Carl Maria von Weber, Henri Dutilleux und Modest Mussorgski. Zu hören sind die Ouvertüre zur Oper „Oberon“, Dutilleux’ Cellokonzert „Tout un monde lointain“ sowie „Bilder einer Ausstellung“ in der Orchesterfassung von Maurice Ravel. Olaf Schubert führt durch den Abend.
Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele:
„Das Cellokonzert von Henri Dutilleux ist poetisch und steckt voller Überraschungen. Ich freue mich sehr, es mit der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Tabita Berglund zur Eröffnung der diesjährigen Musikfestspiele zu spielen. Mein Wunsch war es, dass der Humor an diesem Abend nicht zu kurz kommt - und wer könnte ein besserer Garant dafür sein als der Meister der Zwischentöne Olaf Schubert?“
Das Konzert wird von MDR Kultur live mitgeschnitten und am 15. Mai 2026 ab 20.03 Uhr auf MDR Klassik und MDR Kultur ausgestrahlt.
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