Orchesterkonzert

Beethoven 9

Beethovens große letzte Sinfonie mit der Ode "An die Freude" zum Jahreswechsel

30.12.

Freitag | 30.12.2022
19.30 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
80 | 69 | 58 | 47 | 36| 28 €
Junge Leute 60 | 52 | 43,50 | 35,50 | 27 €

31.12.

Samstag | 31.12.2022
19.00 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
80 | 69 | 58 | 47 | 36| 28 €
Junge Leute 60 | 52 | 43,50 | 35,50 | 27 €

1.1.

Sonntag | 01.1.2023
18.00 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
80 | 69 | 58 | 47 | 36| 28 €
Junge Leute 60 | 52 | 43,50 | 35,50 | 27 €

Zum Konzert

Beethoven war bereits zu seinen Lebzeiten eine Legende. Umso gespannter war man auf eine angeblich alles bisher Dagewesene überragende Sinfonie, an der er angeblich arbeitete. Tatsächlich beschäftigte Beethoven sich viele Jahre mit seiner Neunten, und tatsächlich sprengte sie in mancher Hinsicht jede Form. Nicht zuletzt mit ihrem monumentalen letzten Satz, der Vertonung von Schillers "Ode an die Freude". Vielen ist sogar nur dieser Satz bekannt, begann er doch 1985 als offizielle Hymne der EU ein Eigenleben zu führen. Chefdirigent Marek Janowski hat sie 2007 für den Deutschlandfunk eingespielt, wo sie seitdem täglich kurz vor Mitternacht zu hören ist. Für viele jedoch gehört die Neunte Sinfonie einfach zu Silvester. Und so ist sie auch bei uns festlicher Jahresausklang und hoffnungsvoller Blick ins neue Jahr in einem….

Programm

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll mit dem Schlusschor über Schillers Ode "An die Freude"

Mitwirkende

Marek Janowski
Dirigent
Emily Magee
Sopran
Anna Lapkovskaja
Alt
Robert Watson
Tenor
Tomasz Konieczny
Bass
Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Chor
Petr Fiala
Chorleiter des Tschechischen Philharmonischen Chores Brno
Philharmonischer Chor Dresden
Chor
Dresdner Philharmonie
Orchester

Biografien

Marek Janowski

Dirigent

Zur Dresdner Philharmonie kam Marek Janowski das erste Mal als Chefdirigent von 2001 bis 2003. Bereits in dieser Zeit überzeugte er durch ungewöhnliche und anspruchsvolle Pro­gram­me. Mit der Konzertsaison 2019/2020 kehrte er als Chefdirigent und künstlerischer Leiter zur Dresdner Philharmonie zurück.

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Emily Magee

Emily Magee wurde an der Indiana University von der Sopranistin Margaret Harshaw ausgebildet und gewann mehrere Gesangswettbewerbe. Ihr Debüt als Fiordiligi, als sie 1994 für einen kranken Kollegen in Mozarts Così fan tutte an der Chicago Lyric Opera einsprang, markierte ihren Durchbruch. 1996 gab sie ihr Europa-Debüt in der gleichen Rolle an der Opéra National de Paris. Erstmals internationale Aufmerksamkeit erregte sie mit ihrem Deutschlanddebüt als Elsa in Lohengrin an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim. 

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Anna Lapkovskaja

Anna Lapkovskaja feierte in dieser Spielzeit ihr Rollendebüt als Dalila in Saint-Saëns’ Samson et Dalila unter dem Dirigat von Thomas Guggeis an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.
An der Deutschen Oper Berlin sang sie die 1. Norn und Floßhilde unter Sir Donald Runnicles in der Neuproduktion von Wagners Die Götterdämmerung. Mit der 1. Norn machte sie ihr Hausdebüt am Teatro Real Madrid unter Pablo Heras-Casado. Konzertengagements führten sie in dieser Spielzeit u. a. in die Elbphilharmonie (Schumans Das Paradies und die Peri) und den Palacio Euskalduna in Bilbao mit Mahlers Das Lied von der Erde.

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Robert Watson

Der amerikanische Tenor Robert Watson, geboren in Kansas City, gab 2012 sein professionelles Debüt an der San Francisco Opera als brabantischer Edler in Wagners Lohengrin. In der folgenden Saison kehrte er in der Rolle des Henry Cox in der Weltpremiere von Pickers Dolores Claiborne an die SFO zurück.

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Tomasz Konieczny

Nach seinem sensationellen Erfolg als Alberich, Jochanaan, Wotan/Wanderer im Jubiläumsring 2013 und auch als Jack Rance/La Fanciulla del West – der Eröffnungspremiere der Saison 2013/14 an der Wiener Staatsoper – war Tomasz Konieczny in den nächsten Jahren an diesem Haus auch als Jochanaan, Cardillac und Telramund zu hören. Konieczny gastierte zudem u.a. an der Metropolitan Opera, bei den Bayreuther Festspielen, am Opernhaus Zürich und am Teatro Real Madrid.

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Petr Fiala

Petr Fiala Ist Gründer des Chores im 1990, GMD, Dirigent, Komponist  und Chormeister (geb. 1943). Seit 50 Jahren widmet er sich intensiv der Tätigkeit eines Chorleiters und Dirigenten. Unter seiner Leitung hat sich der Chor in die besten europäischen Chöre hinaufgearbeitet hat und wurde außer andrem drei Mal ECHO Klassik zum Preisträger belohnt.  

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Dresdner Philharmonie

Musik für alle

Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert. Seit der Konzertsaison 2019/2020 ist Marek Janowski zum zweiten Mal Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Dresdner Philharmonie. Schon in seiner ersten Amtszeit von 2001 bis 2003 überzeugte er durch ungewöhnliche und anspruchsvolle Programme.

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