Orchesterkonzert

Die Seejungfrau

Ein Konzert rund ums Wasser…

3.3.

Freitag | 03.3.2023
19.30 Uhr Konzertbeginn

Die Konzerteinführung im Veranstaltungssaal der Zentralbibliothek (1. OG) beginnt eine Stunde vor dem Konzert. 
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
55 | 45 | 39 | 33 | 25 | 18 €
9 € für Junge Leute

4.3.

Samstag | 04.3.2023
19.30 Uhr Konzertbeginn

Die Konzerteinführung im Veranstaltungssaal der Zentralbibliothek (1. OG) beginnt eine Stunde vor dem Konzert. 
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
55 | 45 | 39 | 33 | 25 | 18 €
9 € für Junge Leute

Zum Konzert

Ein skupelloser Wassermann, eine verzweifelt liebende Seejungfrau und musikalische Bilder vom Meer - dieses Programm dreht sich musikalisch ganz um das Wasser! In Hans Christian Andersens Märchen von der "Kleinen Meerjungfrau" verliebt sich bekanntlich eine Seejungfrau in einen menschlichen Prinzen und bemüht sich mit allen erdenklichen Mitteln, sein Herz zu erobern. Trotz härtester Entbehrungen erfüllt sich ihr Traum nicht, und sie beschließt zu sterben, um ihn zu retten. Zemlinsky hat aus dieser Vorlage eine bezaubernde musikalische Fantasie werden lassen, die noch heute die Publikumsherzen anrührt. Auch Antonín Dvo?ák vertonte ein Märchen - der Wassermann, der junge Mädchen in sein Reich entführt, ist in der böhmischen Flolklore sehr populär und hat immer wieder Komponisten inspiriert. Edward Elgar schließlich nutzt für seine "Sea Pictures" eine Altstimme, um seine Vertonungen von fünf um das Meer kreisenden Gedichten Ausdruck zu geben.

Programm

Antonín Dvorák
"Der Wassermann"
Sinfonische Dichtung

Edward Elgar
"Sea Pictures" Liederzyklus für Alt und Orchester

Alexander Zemlinsky
"Die Seejungfrau" Fantasie in drei Sätzen nach einem Märchen von Andersen

Mitwirkende

Vasily Petrenko
Dirigent:in
Alice Coote
Alt

Biografien

Vasily Petrenko

Vasily Petrenko, geboren in St. Petersburg, erhielt seinen ersten Unterricht an der Jungen- Musikschule der Staatskapelle St. Petersburg, der ältesten Musikschule Russlands. Später studierte er am St. Petersbuger Konservatorium und nahm an Meisterkursen mit Größen wie zum Beispiel Ilya Musin, Mariss Jansons oder Yuri Temikanov teil. Nach einigen beachtlichen Erfolgen in internationalen Dirigentenwettbewerben, darunter der 4. Prokofjew- Dirigentenwettbewerb in St. Petersburg (2003), der erste Preis beim Schostakowitsch- Chorleitungswettbewerb (1997) und in Spanien Bestplatzierter im 6. Cadaques- Dirigentenwettbewerb, folgte die Ernennung von 2004-2007 zum Chefdirigenten des Staatlichen Akademischen  Sinfonierorchesters  St. Petersburg.

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