Kammerkonzert

Forellenquintett

Schuberts "Hit" mit einem Ensemble der Dresdner Philharmonie

5.2.

Sonntag | 05.2.2023
18.00 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Saalplan
15 €
9 € Junge Leute

Zum Konzert

In der Kammermusik des 19. Jahrhunderts gibt es kaum so ein pouläres Werk wie Schuberts "Forellenquintett". Fast jeder kennt es oder glaubt es zu kennen. Dabei lohnt es sich, wie bei jedem Meisterwerk, es immer mal wieder mit frischen Ohren zu hören! Vorbild soll übrigens genau das Klavierquintett von Johann Nepomuk Hummel geweisen sein, das hier zu Beginn erklingt. Es war 17 Jahre vor Schuberts Quintett entstanden und für Schubert deshalb so interessant, weil Hummel es für die ungewöhnliche Besetzung mit Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass geschrieben hatte. Eine Premiere, an die er mit seinem "Hit" anschloss.

Programm

Johann Nepomuk Hummel
Klavierquintett es-Moll

Franz Schubert
Klavierquintett A-Dur
"Forellenquintett"

Mitwirkende

Adela-Maria Bratu
Violine
Beate Müller
Viola
Matthias Bräutigam
Violoncello
Răzvan Popescu
Kontrabass
Andreas Hecker
Klavier

Biografien

Beate Müller

Vorspielerin der Bratschen

Beate Müller, geboren in Erfurt, begann mit acht Jahren mit dem Geigenspiel. Sie besuchte die Spezialschule für Musik in Weimar und wechselte ein Jahr vor dem Studium zur Bratsche. Sie studierte zunächst bei Thomas Wünsch in Weimar und später bei Dietmar Hallmann in Leipzig.

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Matthias Bräutigam

Solo-Cellist

Matthias Bräutigam, geboren in einer Kantorenfamilie in Gotha, studierte von 1975 bis 1980 an der Musikhochschule Franz Liszt Weimar bei Brunhard Böhme. 1979 erhielt er ein Diplom beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen, im darauffolgenden Jahr war er Bachpreisträger beim Internationalen Bachwettbewerb in Leipzig. Seit 1980 ist Matthias Bräutigam Koordinierter Solo-Cellist der Dresdner Philharmonie.

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Răzvan Popescu

Solo-Kontrabassist

Răzvan Popescu wurde 1987 in Bukarest (Rumänien) geboren. Mit sieben Jahren begann er am dortigen Musikgymnasium seine Ausbildung zuerst als Geiger, bevor er mit 16 Jahren auf den Kontrabass umstieg. 

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Andreas Hecker

Andreas Hecker erhielt seine erste musikalische Ausbildung am Robert Schumann Konservatorium in Zwickau. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden im Fach Musikpädagogik Klavier bei Prof. Gunnar Nauck und Cembalo bei Prof. Ludger Rémy sowie Kammermusik bei Prof. Peter Bruns. Im Anschluss absolvierte er ein Aufbaustudium Klavier mit Konzertexamen bei Prof. Peter Rösel. Weitere Impulse erhielt er bei Meister- und Kammermusikkursen mit Amadeus Webersinke, Daniel Hope, Jacques Rouvier, Sebastian Knauer und Andrew Ball.

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