Ferne Paradiese

Weiter. Wärmer. Heller. Manchmal zieht es uns fort!

Unsere Fernen Paradiese öffnen Klangräume, in denen Sehnsucht Flügel bekommt. Musik wird hier zur Reise über glitzernde Meere, durch flirrende Hitze, hinein in unbekannte Welten. Sie erzählt von Aufbruch und Entdeckung, von Heimweh und Horizonten.

Diese Konzerte laden ein zum Träumen und Davonziehen, zum Innehalten zwischen Palmen und Sternenhimmel. Man kann Fernweh spüren, aber auch die Freude, unterwegs zu sein.

Ferne erscheint in diesen Konzerten nicht als Postkarte, sondern als Erlebnis. Vielleicht wie ein Sonnenaufgang über dem Ozean, voller Geheimnis wie eine nächtliche Karawane, oder schillernd wie ein Fest unter südlichem Himmel.

Lassen Sie sich treiben. Und reisen Sie mit uns in ferne Paradiese.

Ferne, Aufbruch, Horizonte

In Dvořáks Neunter weht der Wind der Neuen Welt: Sehnsucht klingt darin ebenso wie Entdeckerlust, Weite ebenso wie Heimweh. Rachmaninows Dritte trägt die Erinnerung an die Heimat in sich und zugleich die Erfahrung des Fremdseins, sie ist Musik zwischen Melancholie und Aufbruch, zwischen innerer Landschaft und urbaner Energie.

Großstadtlichter, Rhythmus, Weltgewimmel

"City Lights" schließlich führt mitten hinein in das Leuchten der Metropolen. Hier flimmern Boulevards, hier rauscht Verkehr, hier treffen Kulturen, Rhythmen und Geschichten aufeinander. Musik wird zum vibrierenden, schillernden Spiegel der Weltstädte.

Dieser Abend öffnet Räume für Fernweh und Neugier, für das Staunen über die Welt und für die Lust, sich immer wieder neu auf den Weg zu machen.