Gärten & Naturparadiese

Manchmal ist alles zu viel. Zu laut. Zu schnell. Zu nah.

Unsere Naturparadiese öffnen Klangräume, in denen der Alltag leiser wird. Wälder, Berge, Licht und Wind werden hier zu Musik – weit, atmend, kraftvoll. 

Natur erscheint in diesen Programmen jedoch nicht als gefälliges Dekor, sondern als Erlebnis, manchmal überwältigend wie ein Gewitter in den Bergen, ein anderes Mal flirrend wie Sommerluft. Und immer ist auch zu spüren, dass diese Paradiese fragil sind und wir sie schützen sollten...

 

Weite, Landschaft, Elementarkraft

Ob in der „Alpensinfonie“, in den nordischen Klangwelten von Sibelius oder im kraftvollen Beginn von Griegs Klavierkonzert, in dieser Musik öffnet sich Raum. Musik wird zu Bergen, Himmel oder zu weiter Fläche. Man hört Wind, spürt Bewegung und erlebt das Wechselspiel von Licht und Schatten. Diese Werke entfalten Natur in ihrer oftmals überwältigenden Größe. Einer Größe, die bewundernswert ist, aber auch mahnt, sie zu achten. 

Licht, Süden, mediterrane Gärten

Nicht immer ist Natur rau und überwältigend, manchmal ist sie auch warm und lichtdurchflutet und lädt ein, ihr achtsam zu begegnen. 
Mendelssohns „Italienische“ Sinfonie trägt dieses südliche Lebensgefühl in sich: Sonne auf Stein, Bewegung in der Luft, ein Rhythmus, der tanzt und atmet. Hier wird Natur zu heller Atmosphäre voller Energie. Auch Respighis „Pini di Roma“ lassen südliche Landschaften in leuchtenden Farben erscheinen. Die Musik erscheint fast wie ein Spaziergang durch einen mediterranen Garten mit all seinem Farbenreichtum, seiner Sinnlichkeit und Lebendigkeit. 

Unsere Konzertempfehlungen