Oper konzertant

Tristan und Isolde

Marek Janowski dirigiert Wagners großes Liebesdrama

9.3.

Sonntag | 09.3.2025
16.00 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Schloßstr. 2, 01067 Dresden
Saalplan
59 | 49 | 42 | 36 | 27 | 20 €
29 € für Junge Leute
29 € für Dresden-Pass
29 € für SB ab GdB80 (+ggf. Begleitung)

15.3.

Samstag | 15.3.2025
16.00 Uhr Konzertbeginn
Konzertsaal im Kulturpalast, Dresden
Schloßstr. 2, 01067 Dresden
Saalplan
59 | 49 | 42 | 36 | 27 | 20 €
29 € für Junge Leute
29 € für Dresden-Pass
29 € für SB ab GdB80 (+ggf. Begleitung)

Zum Konzert

Richard Wagner steht für überwältigende Opern. Und Marek Janowski für die hohe Kunst, diese Werke nicht nur zum Klingen, sondern auch zum Sprechen zu bringen. Nach dem großen Erfolg des "Rings des Nibelungen" kommt er zurück mit "Tristan und Isolde". Durch die Kraft eines Liebestrankes sind Tristan und Isolde schicksalshaft einander verfallen, doch die Prinzessin Isolde ist Marke, dem König und Tristans Lehnsherr, versprochen. Im Geheimen leben die Liebenden ihre Verbindung, was zwangsläufig aber entdeckt werden und in die Katastrophe führen muss. Wagner hat dafür eine musikalische Sprache gefunden, der man sich trotz Überlänge kaum entziehen kann…

Programm

Richard Wagner
"Tristan und Isolde" – Handlung in drei Aufzügen, Libretto vom Komponisten

Mitwirkende

Marek Janowski
Dirigent
Stuart Skelton
Tenor (Tristan)
Georg Zeppenfeld
Bass (König Marke)
Anja Kampe
Sopran (Isolde)
Markus Eiche
Bariton (Kurwenal)
Sebastian Wartig
Bass (Melot)
Marina Prudenskaya
Mezzosopran (Brangäne)
Kangyoon Shine Lee
Tenor (Ein Hirte)
Joseph Dennis
Tenor (Ein junger Seemann)
Herren des Sächsischen Staatsopernchores
Dresdner Philharmonie

Biografien

Marek Janowski

Dirigent

Als ehemaliger Chefdirigent der Dresdner Philharmonie kehrt Marek Janowski gerne auch nach dem Ende seiner Amtszeit im Sommer 2023 als Gast für gemeinsame Projekte zum Orchester zurück. Seit den 1970er-Jahren führt ihn seine internationale Karriere als Opern- und Konzertdirigent um die ganze Welt. Dabei hat er sich in den letzten Jahrzehnten vor allem auf das sinfonische Repertoire konzentriert, setzte aber auch neue Maßstäbe für die konzertante Aufführung von Opern.

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Stuart Skelton

Der Australier Stuart Skelton ist einer der besten Heldentenöre unserer Zeit und wird für seine herausragende Musikalität, die Klangschönheit seiner Stimme und seine intensiven dramatischen Darstellungen gelobt. Sein Opernrepertoire umfasst u. a. Tristan und Florestan sowie die Titelpartien von "Lohengrin", "Parsifal", "Otello" und "Peter Grimes". Im Konzertbereich ist er u. a. mit Mahlers "Lied von der Erde", Beethovens Missa solemnis und Elgars "The Dream of Gerontius" erfolgreich.

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Georg Zeppenfeld

Der Bass Georg Zeppenfeld wurde 2001 an die Sächsische Staatsoper Dresden engagiert, wo er bis heute sein künstlerisches Zuhause hat und 2015 zum Kammersänger ernannt wurde. In Dresden und bei erfolgreichen Auftritten weltweit brilliert er im italienischen und deutschen Fach, u. a. als Rocco ("Fidelio"), Raimondo ("Lucia di Lammermoor"), König Philipp II. ("Don Carlo"), Sarastro ("Zauberflöte"), König Marke ("Tristan und Isolde") und Gurnemanz ("Parsifal"), sowie auf dem Konzertpodium.

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Anja Kampe

Die deutsche Sopranistin Anja Kampe hat mit großem Erfolg international mit vielen ihrer Rollenporträts Maßstäbe gesetzt, darunter als Brünnhilde, Kundry, Sieglinde, Isolde, Senta, Katerina Ismailova, Leonore, Minnie und Marie. Sie hat in fast allen Musikmetropolen der Welt gesungen, ist z. B. regelmäßig an den Staatsopern von Wien, München und Berlin zu Gast. Im Konzert ist sie u. a. mit Verdis Requiem, Wagners "Wesendonck-Liedern", Schönbergs "Gurreliedern" oder Beethovens Neunter zu hören.

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Markus Eiche

Markus Eiche begann seine Karriere am Nationaltheater Mannheim und hatte anschließend Residenzverträge an der Bayerischen und der Wiener Staatsoper. Seit 2007 singt der Bariton regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen, u. a. den Wolfram in "Tannhäuser". Seine Vielseitigkeit spiegelt sich nicht zuletzt in seinem umfangreichen Konzertrepertoire der unterschiedlichsten Epochen und Stilrichtungen wider, von Bach und Händel über Mendelssohn und Mahler bis hin zu Dallapiccola und Reimann.

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Sebastian Wartig

In Dresden geboren, erhielt der Bariton Sebastian Wartig seine erste Stimmbildung im Dresdner Kreuzchor. Von 2013 bis 2015 war er im Jungen Ensemble der Sächsischen Staatsoper, seit 2015 ist er dort festes Ensemblemitglied und tritt u. a. als Morales ("Carmen"), Melot ("Tristan und Isolde"), Harlekin ("Ariadne auf Naxos"), Papageno ("Zauberflöte"), Doktor Falke ("Fledermaus"), Belcore ("L'elisir d'amore") sowie in Galakonzerten auf. Zudem gastierte er u. a. bereits in Basel, Grafenegg und Klagenfurt.

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Marina Prudenskaya

Die Mezzosopranistin Marina Prudenskaya stammt aus Sankt Petersburg und begeistert mit ihrer dunkel-samtigen Stimme das Publikum auf internationalen Bühnen, regelmäßig auch bei den Bayreuther Festspielen. Seit 2013 ist sie Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden Berlin, wo sie jüngst u. a. als Herodias ("Salome") und Ortrud ("Lohengrin") zu hören war. Auch auf dem Konzertpodium ist sie sehr erfolgreich, u. a. mit Verdis Requiem, Mahlers "Lied von der Erde" oder Janáčeks "Glagolitischer Messe".

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Kangyoon Shine Lee

Der lyrische Tenor Kangyoon Shine Lee stammt aus Korea, wo er auch sein Studium begann und erste Bühnenerfahrungen sammeln konnte. Später zog es ihn nach Berlin, wo er sein Masterstudium absolvierte. Währenddessen trat er bereits in zahlreichen Opernaufführungen in Deutschland auf, u. a. in Berlin (Deutsche und Komische Oper), Dresden, Erfurt und Darmstadt. Rollen wie Almaviva, Don Ottavio oder Tamino gehören ebenso zu seinem Repertoire wie Bachs "Matthäus-Passion" oder Lera Auerbachs 6. Sinfonie.

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Joseph Dennis

Der Tenor Joseph Dennis stammt aus Texas und begann seine Karriere mit zahlreichen Wettbewerbsgewinnen in den USA, bevor die europäische Szene auf ihn aufmerksam wurde. Er ging direkt ins Ensemble der Wiener Staatsoper und wechselte 2018 an die Semperoper Dresden, wo er regelmäßig in Partien wie Tamino, Lenski, Belmonte, Don Ottavio, Ferrando, Ismaele und Steuermann zu hören ist. Zu seinem Konzertrepertoire zählen Werke vom Barock bis in die Gegenwart.

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Herren des Sächsischen Staatsopernchores

Der Dresdner Opernchor wurde am 8. Oktober 1817 per königlichem Dekret durch Friedrich August dem Gerechten gegründet. Die Erlassung dieses Dekrets war vor allem ein Verdienst Carl Maria von Webers, dem neu engagierten Hofkapellmeister. 

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Dresdner Philharmonie

Spitzenklasse!

Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert.  

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