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Programm & Mitwirkende:

Sie hörten:

Claude Debussy
„Prélude à l'après-midi d'un faune“
„La damoiselle élue“ Poème lyrique für Sopran, Alt, Frauenchor und Orchester

Maurice Duruflé
Requiem für Mezzosopran, Bariton, gemischten Chor, Orchester und Orgel

präsentiert von:

Sir Donald Runnicles, Heidi Stober, Karis Tucker, Markus Eiche, Thomas Ospital, MDR-Rundfunkchor und der Dresdner Philharmonie

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Weiterführende Informationen:

Sir Donald Runnicles ©Simon Pauly

Sir Donald Runnicles

Sir Donald Runnicles stellt sich vor! Mehr Bilder & Videos unseres neuen Chefdirigenten finden Sie hier.
Seit Beginn der Spielzeit 2025/26 ist Sir Donald Runnicles Chefdirigent der Dresdner Philharmonie und präsentiert in der gemeinsamen Auftaktsaison u. a. Strauss' "Elektra" konzertant, dirigiert im Rahmen des British Festival und führt das Orchester auf Asien-Tournee. Noch bis Mitte 2026 ist der gebürtige Schotte zudem GMD der Deutschen Oper Berlin. Er steht für das Prinzip Qualität statt Quantität und hat sich so enge künstlerische Bindungen zu bekannten Institutionen weltweit aufgebaut, im Operngraben genauso wie auf dem Konzertpodium.
 

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©Chris Gonz

Heidi Stober

Mit kristallklarer Stimme und äußerst glaubwürdigen Rollendarstellungen hat sich die amerikanische Sopranistin Heidi Stober eine blühende internationale Karriere aufgebaut. Sie debütierte kürzlich am Royal Opera House Covent Garden, wo sie ihre gefeierte Gretel in "Hänsel und Gretel" sang. Aber auch Musetta, Pamina, Susanna oder Marguerite sind in ihrem großen Repertoire enthalten. Nicht nur auf der Opernbühne ist sie zu hören, sondern auch im Konzertbereich oder mit Liederabenden in Europa und den USA.

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©Kevin Photography

Karis Tucker

Als Kind amerikanischer Eltern wuchs die Mezzosopranistin Karis Tucker im rumänischen Cluj-Napoca auf und ging später zum Studium nach Cincinnati in den USA, wo sie auch erste Bühnenerfahrung sammeln konnte. Von 2019 bis 2022 war die vielfach ausgezeichnete Sängerin Stipendiatin an der Deutschen Oper Berlin, wo sie seit 2022/23 ein Festengagement hat. Anfang 2026 gab sie dort ihr Debüt als Eboli in "Don Carlo", zudem singt sie dort aktuell u. a. Suzuki in "Madama Butterfly" und Prinz Orlofsky in "Die Fledermaus".

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©Fumiaki Fujimoto

Markus Eiche

Der aus dem Schwarzwald stammende Bariton Markus Eiche begann seine Karriere am Nationaltheater Mannheim, wo er sich viel Repertoire erarbeiten konnte. Seitdem führen ihn Engagements durch ganz Europa, nach Japan und in die USA. Seit 2007 ist er eine feste Größe bei den Bayreuther Festspielen, wo er zuletzt Wolfram im "Tannhäuser" sang. Aber auch Opern von Mozart über Strauss bis Krenek stehen auf seiner Repertoireliste, genauso wie Konzertstücke von Bachs Passionen bis hin zu Brittens "War Requiem".
 

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©François Baratay

Thomas Ospital

1990 im französischen Baskenland geboren, wurde Thomas Ospital bereits 2015 zum Titularorganisten an der großen Orgel von Saint-Eustache in Paris berufen. Als Konzertorganist, Kammermusiker und Solist mit Orchester reist er quer durch Europa, spielte auch schon in Australien und den USA. Er ist Professor am Pariser Konservatorium und gibt Meisterkurse in Literaturspiel und Improvisation. Letztere Kunst nimmt in seiner musikalischen Praxis viel Raum ein und kommt auch bei der Begleitung von Stummfilmen zur Anwendung.
 

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©Peter Adamik

MDR-Rundfunkchor

Der MDR-Rundfunkchor ist der größte Chor des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und feierte 2024 sein 100-jähriges Bestehen. Weltliche und geistliche Musik, Ensemblegesang sowie Chorsinfonik gehören gleichermaßen zu seinem Repertoire, das beinahe ein Jahrtausend Musikgeschichte umspannt. Das Ensemble ist ein exzellenter Partner für die bekannten Sinfonieorchester Europas, aber mit seinem klaren, definierten und vollen Klang auch führend in der Interpretation von A-cappella-Werken.

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©Simon Pauly

Dresdner Philharmonie

Spitzenklasse! Das ist der Anspruch der Dresdner Philharmonie. Das Orchester steht für Konzerte auf höchstem künstlerischen Niveau, musikalische Bildung für jedes Alter und den Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus. Gastspiele auf fast allen Kontinenten und die Zusammenarbeit mit Gästen aus aller Welt haben den Ruf der Dresdner Philharmonie in der internationalen Klassikwelt verankert. 

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