Constantin Trinks

Constantin Trinks

Constantin Trinks beginnt die Saison 2019/20 mit Lydia Steiers neuer Produktion von „La Juive“ für die Staatsoper Hannover. In dieser Spielzeit kehrt er für „Les contes d'Hoffmann“ und „Cosi fan Tutte“ an die Bayerische Staatsoperzurück, nachdem er 2018/19 zusammen mit Anja Harteros mit großem Erfolg die „Entführung aus dem Serail“ und „Arabella“ aufgeführt hatte. Er dirigiert außerdem „La Bohème“ für die Oper Köln, kehrt für Andrea Breths Prokofiev „The Fiery Angel“ ans Theater an der Wien zurück, dirigiert „Pique-Dame“ in Sofia, „Salome“ am New National Theatre in Tokio und gibt sein Debüt an der Royal Swedish Opera mit „Die Walküre“. Weiter in der Zukunft wird er mit Glyndebourne und dem Royal Opera House Covent Garden debütieren.

Ebenfalls aktiv auf der Orchesterplattform, tritt er in dieser Saison mit dem Orchestre de Chambre de Paris, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Mozarteum Salzburg am Großen Festspielhaus in Salzburg und der Dresdner Philharmonie auf. Weiter in der Zukunft wird er beim Orchestre National de Belgique in Bazar debütieren.

Seine Live-Aufnahme von Hans Rotts Symphonie Nr. 1 mit dem Mozarteum Orchester für die Profil Edition Hänssler erhielt im Oktober 2017 einen ECHO Klassik. Auf demselben Label hat er auch Weinbergers „Svanda dudak“ (Schwanda der Dudelsackspieler) mit der Dresdner Staatskapelle/Semperoper aufgenommen.

Constantin Trinks, geboren in Karlsruhe, studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild und Klavier bei Günter Reinhold.

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