Krzysztof Urbański

Krzysztof Urbański

Im Herbst 2021 debütierte Krzysztof Urbański beim Philharmonia Zürich und beim Sinfonieorchester Basel. Zu den Höhepunkten seiner Saison 2021/22 zählen auch zwei Projekte mit den Münchner Philharmonikern, Konzerte mit dem Rotterdam Philharmonic und sein Debüt beim Konzerthausorchester Berlin. Darüber hinaus kehrt er zurück zur Dresdner Philharmonie, zum WDR Sinfonieorchester, dem hr-Sinfonieorchester, zum Orchestre Philharmonique de Radio France, den Bamberger Symphonikern, dem Orchestra della Svizzera Italiana, zum Tokyo Symphony Orchestra und zum Indianapolis Symphony Orchestra für die Uraufführung von Guillaume Connesson’s ‘Heiterkeit’.

Als Gastdirigent war Urbański eingeladen u.a. bei den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem London Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris, bei Chicago Symphony, New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony un dem National Symphony Orchestra.

Krzysztof Urbański wirkte als Musikdirektor beim Indianapolis Symphony Orchestra von 2011 bis 2021 und als Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Trondheim Symphony (2010-2017). 2017 wurde er Ehren-Gastdirigent des Trondheim Symfoniorkester & Opera. Er war Erster Gastdirigent des Tokyo Symphony (2012-2016) sowie des NDR Elbphilharmonie Orchesters (2015-2021).

Mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester hat er Werke von Lutosławski, Dvořáks Sinfonie Nr. 9, Stravinskis Rite of Spring, Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 sowie Werke von Strauss aufgenommen; alle für das Label Alpha Classics. Zu seiner Diskografie zählen auch Chopins kleine Stücke für Klavier und Orchester mit Jan Lisiecki und dem NDR Elbphilharmonie Orchester für Deutsche Grammophon, die mit einem ECHO Klassik ausgezeichnett wurden, sowie Martinůs Cellokonzert Nr. 1mit Sol Gabetta und den Berliner Philharmonikern (Sony).