Jana Büchner

Jana Büchner

Die in Dresden geborene lyrische Sopranistin erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ilse Hahn an der Hochschule für Musik ihrer Heimatstadt. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf prägten ihr musikalisches Empfinden bis heute ebenso, wie die Zusammenarbeit mit Brigitte Fassbaender und Brigitte Eisenfeld von der Staatsoper Berlin.

Jana Büchner begann ihre Solistenlaufbahn im Ensemble des Chemnitzer Opernhauses, wo sie in den Mozart- Rollen Susanna, Pamina, Blonchen und Ilia sowie in weiteren zentralen Partien ihres Faches wie Olympia, Sophie, Zdenka, Zerbinetta, Gretel, Gilda, Musetta und Rosina große Erfolge feierte.

Gastspiele führten sie zudem an die Staatsopern Dresden und Hamburg, die Deutsche Oper Berlin, die Oper Halle, an das Aaltotheater Essen, an die Staatstheater München und Braunschweig sowie an die Staatsoperette Dresden.

Die 2002 mit dem sächsischen Mozartpreis ausgezeichnete Sängerin ist gleichermaßen auch eine gefragte Konzert- und Oratoriensängerin mit einem umfangreichen vom Barock bis zur Moderne reichenden  Repertoire. Unter Leitung namhafter Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Simone Young, Jun Märkl, Mario Venzago, Peter Schreier und Ludwig Güttler gastiert sie regelmäßig bei renommierten Ensembles wie Dresdner Kreuzchor und MDR Rundfunkchor Leipzig sowie Staatskapelle Dresden, Dresdner Philharmonie, MDR Sinfonieorchester Leipzig sowie Cappella Sagittariana Dresden.

Ihr großes Interesse gilt auch dem Liedgesang wo sie eine enge freundschaftliche sowie künstlerische Zusammenarbeit mit dem Fortepianisten Eckart Sellheim und der Pianistin Brita Wiederanders verbindet. Dabei widmen sie sich den Werken von Mozart, Schubert, Brahms, Mendelssohn und Hensel in ihrer historischen Aufführungspraxis.

Ihre, von der Fachpresse immer wieder hervorgehobene schöne, ausdrucksstarke und klare Stimme konnte sie in zahlreichen Hörfunk- und CD- Aufnahmen sowie in einer TV und DVD-Produktion der Hamburgischen Staatsoper mit ihr in der Partie der Constance der Poulenc Oper „Les Dialogues des Carmelites“ unter Beweis stellen.

Konzertreisen und Liederabende führten sie bereits auf zahlreiche europäische Podien, wie jüngst mit einem Liederabend in die Niederlande und dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms nach Frankreich und Polen.

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