Solisten

Ksenija Sidorova

Ksenija Sidorova

Gelobt als „hervorragend subtil und virtuos“ (The Arts Desk) und „eine erstaunlich versierte Künstlerin“ (Classical Source) hat sich Ksenija Sidorova als hervorragende klassische Akkordeonistin profiliert. Ihr Repertoire reicht von Bach bis Piazzolla, von Efrem Podgaits und Václav Trojan bis Erkki-Sven Tüür und George Bizet sowie von neuen, speziell für sie komponierten Akkordeonkonzerten bis hin zu einer Vielzahl von Kammermusikprojekten.
In dieser Saison wird Ksenija mit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Juri Gilbo, der Lettischen Nationalsymphonie unter Andris Poga, der Staatsphilharmonie Nürnberg unter Enrique Mazzola, dem Macao Orchestra unter Michal Nesterowicz und dem Shanghai Symphony Orchestra unter Rachel JieMin Zhang auftreten. Zudem ist sie Artist in Resicence des Tonhalle-Orchesters Zürich (Chefdirigent: Paavo Järvi).
Ksenija Sidorova setzt ihre Zusammenarbeit mit Avi Avital und Itamar Doari während einer Europatournee mit ihrem Programm „Between Worlds“ fort und gibt Kammermusikabende in Konzertsälen in ganz Europa und Asien.
Sie konzertiert mit Orchestern weltweit, darunter das Elbphilharmonie Orchester des NDR, die Philharmonie Luxemburg, das MDR Sinfonieorchester, die Stuttgarter Philharmoniker, das Atlanta Symphony Orchestra und das NHK Symphony Orchestra. Sie arbeitet regelmäßig mit Avi Avital, Nemanja Radulovic, Andreas Ottensamer, Miloš Karadagliæ, Camille Thomas, dem Goldmund-Quartett, Juan Diego Flórez, Nicola Benedetti und Joseph Calleja zusammen.
Ksenija Sidorova empfing erste Anregungen zum Akkordeonspiel im Kreis ihrer Familie, in der die Volkstradition des Akkordeonspiels lebendig ist, das instrument zu erlernen und begann mit sechs Jahren unter der Anleitung von Marija Gasele in ihrer Heimatstadt Riga, Unterricht zu nehmen. Ihre Suche nach mehr Kontakt zum klassischen und zeitgenössischen Repertoire führte sie nach London, wo sie als preisgekrönte Studentin an der Royal Academy of Music bei Owen Murray studierte.