Raymond Ayers

Raymond Ayers

Der amerikanische Bariton Raymond Ayers ist seit vielen Jahren an zahlreichen Opern- und Konzerthäusern in den USA und Europa zu erleben und verfügt über ein enormes Repertoire vom Barock bis zu Welturaufführungen.

Unter den Auftritten in den letzten Jahren sind insbesondere folgende Produktionen zu erwähnen: „When Lilacs in the Dooryard Bloom’d“ unter Hans Graf im Concertgebouw Amsterdam, „Der ferne Klang“ (Graf / Schauspieler) am Nationaltheater Mannheim unter Dan Ettinger, Zandonais „Giulietta e Romeo“ (Tebaldo) unter der Regie von Phillipp Kochheim am Staatstheater Braunschweig, die Titelpartie in „Don Giovanni“ am Theater Heidelberg unter der Regie von Lorenzo Fioroni, „La Bohème“ (Marcello) am Theater Bremen unter der Regie von Benedikt von Peter, Händels „Messiah“ unter der Leitung von Laurent Gendre bei Musique Baroque en Avignon sowie Vorstellungen beim Radio Festival Montpellier als Solist in „Carmina Burana“ mit Ausstrahlung im Französischen Nationalradio. Weitere Auftritte hatte er in „Il barbiere di Siviglia“ (Figaro) am Theater Bonn, „La traviata“ (Germont) am Staatstheater Braunschweig und Bernsteins „Mass“ (Celebrant) mit dem Minnesota Orchestra.

Zukünftige Aufgaben beinhalten die Titelpartie in „Don Giovanni“ und „Pelléas et Mélisande“ am Nationaltheater Mannheim, „Carmina Burana“ mit der Dresdner Philharmonie oder Zemlinskys Lyrische Symphonie und Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ beim Festival in Warschau.

Aufgrund seiner Affinität und besonderen Fähigkeiten im Bereich der Neuen Musik war Raymond Ayers bereits in zahlreichen Produktionen und Premieren in diesem Genre zu hören: Welturaufführung von „Golem“ (Athanasius), deutsche Erstaufführung von „Dancer in the Dark“ (Bill Houston), europäische Erstaufführung von „Salsi Puedes“ (Chucho), Uraufführung von „The Star Gatherer“ (Mega the Baker) New Yorker Premiere von „The Seagull“ (Constantine).

Raymond Ayers ist auch im Konzertbereich sehr gefragt und trat bereits bei vielen internationalen Festivals und Konzerten auf, darunter: Amsterdam Concertgebouw, Minneapolis Institute of Art Recital Series, The Manhattan Club, The Princeton Club, Methuen Memorial Music Hall, Philharmonie Köln,  Boston’s Jordan Hall, Härnösand Festival und das Festival de Radio France et Montpellier.
Raymond Ayers schloss Studien am Westminster Choir College (BM) und der Manhattan School of Music (MM) ab.

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