Sergej Krylov

Sergej Krylov

Sprudelnde Musikalität, intensive Lyrik und betörende tonale Schönheit gehören zu den Qualitäten, die Sergej Krylov einen Platz unter den renommiertesten Interpreten der Gegenwart gesichert haben.

Sergej Krylov ist regelmäßiger Gast in den großen Konzerthäusern sowie bei vielen der führenden Orchestern der Welt: unter anderem ist er mit dem Russischen Nationalorchester, der Filarmonica della Scala, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem DSO Berlin und dem Budapest Festival Orchester zu hören.

Dabei arbeitet Krylov mit vielen führenden Dirigenten zusammen, darunter Michail Pletnev, Dmitri Kitayenko, Marin Alsop, Fabio Luisi, Vasily Petrenko, Valery Gergiev, Andrey Boreyko, Vladimir Jurowski, Roberto Abbado, Yuri Temirkanov, Dmitry Liss, Yuri Bashmet und Michał Nesterowicz.

Als musikalischer Leiter des Litauischen Kammerorchesters seit 2008 liebt es Sergej Krylov, die Doppelrolle des Solisten und Dirigenten einzunehmen, wobei er sich in einem breiten Repertoire von Barock bis zur zeitgenössischen Musik bewegt.

Zu den Höhepunkten der Saison 2019/20 gehören für Krylov die Engagements mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, der Dresdner Philharmonie, der Moskauer & St. Petersburger Philharmonie, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Orchestre philharmonique de Strasbourg und der Royal Liverpool Philharmonic.

Sergej Krylov wurde 1970 in eine Musikerfamilie in Moskau geboren, er begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel und absolvierte seine Ausbildung an der Zentralen Musikschule Moskau.

Neben frühen Aufnahmen für Melodiya und EMI enthält Krylovs Diskographie zwei Veröffentlichungen für die Deutsche Grammophon, das Violinkonzert von Ezio Bosso durch Sony Classical sowie Krzysztof Pendereckis Violinkonzert „Metamorphosen”.

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