Valda Wilson

Valda Wilson

Valda Wilson stammt aus Sydney und hat sich zu einer gefragten Sopranistin sowohl in ihrem Heimatland als auch in Europa entwickelt.

Auf der Opernbühne feiert sie zurzeit große Erfolge am Saarländischen Staatstheater, dessen Ensemblemitglied sie seit 2017 ist. Zu ihren Rollen in Saarbrücken gehören Fiordiligi, Musetta, Violetta, Marschallin, Marguerite, Sylva Varescu, Contessa Almaviva und Hanna Glawari. Außerdem gastierte sie als Romilda in Händels Xerxes am Staatstheater Nürnberg, als Iole in Händels Herkules am Nationaltheater Mannheim und als Vitellia am Theater Ulm. In 2020 debütiert sie außerdem als Helena in A Midummer Night’s Dream am New National Theatre Tokyo.

Zwischen 2014 und 2016 war sie Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater, wo sie ebenfalls in zahlreichen Hauptrollen brillierte, unter anderem als Alice Ford in Falstaff, Julia de Weert Der Vetter aus Dingsda, Romilda in Xerxes, Helena in A Midsummer Night’s Dream, Mrs. Naidoo in Satyagraha, Hanna Glawari in Die lustige Witwe sowie als Contessa Almaviva in Le nozze di Figaro. 2016 erhielt sie auch den Publikumspreis der Volksbühne Oldenburg.

Weitere Höhepunkte ihrer Opernkarriere waren ihr Debüt in Italien am Teatro di San Carlo, in der Schweiz beim Verbier Festival sowie in Österreich mit der Oper Klosterneuburg. Als Mitglied des Jungen Ensembles der Sächsischen Staatsoper hatte sie auch zahlreiche Auftritte an der Semperoper in Dresden und in Australien sang sie in der Sydney City Recital Hall unter der Leitung von Richard Bonynge, beim Australian Festival of Chamber Music und zuletzt an der Pinchgut Opera Sydney.

Konzerthighlights waren zuletzt Neujahrskonzerte mit den Bremer Philharmonikern, Beethovens 9. Sinfonie mit dem Tasmanian Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, den Stuttgarter Philharmonikern sowie mit dem Orchester Cappella Aquileia, mit dem sie auch in Beethovens Die Ruinen von Athen zu hören war. Außerdem sang sie eine Opern-Gala mit den Ulmer Philharmonikern, Faurés Requiem mit dem Tasmanian Symphony Orchestra, Carmina Burana mit den Münchner Symphonikern, und ein Programm mit Mahler und Henze Liedern mit der Sächsische Staatskapelle an der Semperoper Dresden. In 2020 singt sie weitere Konzerte mit den Bremer Philharmonikern u.a. mit Henzes Whispers from Heavenly Death, Beethovens 9. Sinfonie, Góreckis 3. Sinfonie und Albrechts Requiem for Syria.

Weitere Höhepunkte ihrer bisherigen Konzerttätigkeit waren mit dem Oldenburgischen Staatsorchester (Mahlers Auferstehungssymphonie), dem Royal Flemish Philharmonic Orchestra (Liszts Graner Messe), der Neuen Philharmonie Frankfurt (Beethovens Neunte), dem Hallé-Orchestra (Mozart Konzertarien), dem London Cello Orchestra (Villa-Lobos’ Bachianas Brasileiras No.5) und die Europa-Tournee mit dem Orchestre des Champs-Elysées. Sie wurde weiters von Richard Bonynge als Solistin für das Gedenkkonzert zu Ehren von Dame Joan Sutherland in der Westminster Abbey ausgewählt - begleitet vom Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden unter der Leitung von Sir Antonio Pappano.

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